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FUCHS System: Fertigteilwerk zum Anfassen

Stützen, Binder, Wände und einiges mehr an Systembauteilen – wer zuschaut, wie eine neue Gewerbeimmobilie in die Höhe wächst, der sieht, wie die Elemente aus dem FUCHS System nahtlos ineinandergreifen. Kräne heben sie in die gewünschte Position, flinke Fachleute bugsieren sie an Ort und Stelle, der Bau wächst in Windeseile. Hallen, Büros, Sozialräume und Andienbereiche entstehen.

Doch wo kommen die vorproduzierten Teile her?

Benno Schuh und Marcel Mühlhofer, Geschäftsführer bei Käpple Qualitätsleister, stellten diese Frage beim Startschuss zum Bau ihres neuen Firmensitzes in Hilpoltstein. Oswald Hirsch, Geschäftsführer des ausführenden Generalunternehmens FUCHS Systembau, antwortete: „Von unserem Werk gleich ums Eck!“ Das wollten sich die Bauherren persönlich anschauen.

Flugs vereinbarten sie einen Termin bei den FUCHS Fertigteilwerken Süd in Röttenbach. „Durch unsere strategisch günstige Positionierung in Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen und Nordrhein-Westfalen sind wir quasi überall nah am Kunden“, beschreibt Marcel Kästner einen der Vorteile der FUCHS Fertigteilwerke. Das spart nicht nur graue Energie, sondern schafft auch einfache Kontaktmöglichkeiten.

Die ist Kästner, der zusammen mit Fabian Wirth die Geschäfte der FUCHS Fertigteilwerke Süd führt, auch enorm wichtig. Darum empfing er die Bauherren aus Hilpoltstein gern persönlich und zeigte ihnen zunächst, wo ihre bereits vorproduzierten Stützen und Wände auf den Transport auf die Baustelle warteten. Die Gäste hatten sichtlich Freude daran, auf der großen Außenlagerfläche im Ladebereich der beiden Portalkräne ihre Systembauteile zu inspizieren.

Regional. Partnerschaftlich. Nachhaltig.

Noch interessanter empfanden sie die ausgeklügelte Produktionstechnik, mit der aus Stahl und Beton in sorgsam gefertigten Schalungen Stützen, Binder, Wände, Unterzüge und vieles mehr entstehen. Kästner demonstrierte auch die modernen Maßnahmen zur Rückgewinnung von Zuschlägen und von Prozesswasser aus Betonresten. Auch der feine Zementkuchen aus der Kammerfilterpresse findet im Wegebau eine sinnvolle Verwendung.

Eines Sinns waren Bauherren und Fertigteilwerks-Geschäftsführer auch beim Thema Energieversorgung. Mit Hackschnitzeln aus der eigenen Restholzverarbeitung und ab Frühjahr 2023 einer großen PV-Anlage setzt Röttenbach auf viel Eigenproduktion und weitgehende Unabhängigkeit. „Wir bei Käpple haben in unserem Neubau gar keine Anschlüsse und Infrastruktur mehr für fossile Energieträger“, so Benno Schuh.

Hier geht es zum Bericht über das Richtfest des neuen Käpple-Hauptsitzes.

Die Firmenfamilie FUCHS mit Fertigteilwerk und Generalunternehmen passe hervorragend in die Käpple-Philosophie der regionalen und partnerschaftlichen Wertschöpfung. Natürlich ermöglichte Kästner den FUCHS-Kunden gerne, die Auslieferung der Bauteile per Video zu begleiten. Gut eine Woche später empfing sein Kollege Fabian Wirth bereits die nächsten Gäste: Angehende Bauzeichner von der Berufsschule in Immenstadt machten sich ein Bild davon, wie sie ihre erlernten Fähigkeiten konstruktiv in ihrer Karriere umsetzen können.

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